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Wie arbeitet das Müllheizkraftwerk?

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Der in Frankfurt am Main und der Region gesammelte Hausmüll wird bei der Anlieferung zunächst gewogen und in einen Müllbunker gekippt. Von hier nehmen Krane den Abfall auf und führen ihn insgesamt vier parallel arbeitenden Verbrennungslinien zu. Jede dieser Linien kann pro Stunde 20 Tonnen Müll bei bis zu 1000° C verbrennen. Dabei anfallende Schlacke wird in den Schlackebunker gefördert und später verwertet.

Bei der Verbrennung wird Energie freigesetzt. Sie wird genutzt, um Dampf mit einer Temperatur von 500° C und einem Druck von 60 bar zu erzeugen – der Energieträger zur Gewinnung von Fernwärme und Strom.

Gut für die Umwelt:
Eine Rauchgasreinigungsanlage befreit das bei der Müllverbrennung entstehende Rauchgas in einem zweistufigen Verfahren von Schadstoffen und Staub.

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Bilder: Tobias Plath

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